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Ihro fürstliche Gnaden...
Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur

Ein rundum gelungenes Werk. Gut lesbar, umfassend informativ und mit einer ansprechenden Bebilderung. Der Band sollte in keiner Bibliothek fehlen. Herzlichen Glückwunsch!

Holger Fedyna,
ehrenamtlicher Archivar und Museumsleiter Stadt Neresheim




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hro fürstliche Gnaden…
Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur


Steuers Buch öffnet spannende Geschichte

Dass Geschichte sehr spannend und lehrreich sein kann beweist das neue Buch von Matthias Steuer über die Ellwanger Fürstpröpste. Darin wird die Entwicklung Ellwangens in der Zeit zwischen 1460 und 1803 sehr lebendig anhand der damals regierenden Pröpste dargestellt. In diesem Zeitraum wurden auch die meisten Bauwerke, die heute noch das Stadtbild von Ellwangen beherrschen, errichtet. Matthias Steuer hat ein umfassendes Bild über die einzelnen Herrscher von Ellwangen dargestellt, sodass der Leser sich sehr gut in die jeweilige Zeit hineinversetzen kann. Was das Buch außerdem interessant macht, liegt darin begründet, dass neben der Darstellung der Pröpste auch auf weiterführende Informationen zur Ellwanger Geschichte eingegangen wird. So bekommt der Leser Informationen über Insignien der Fürstpröpste, über Münzwesen, historische Karten, Wissenschaften, Bauwesen, Hofmusik und fürstpröpstliches Militär.

Hermann Hauber, Nürnberg
Leserbrief, veröffentlicht in der Ipf- und Jagstzeitung vom 27. Mai 2011

 


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hro fürstliche Gnaden…
Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur


Obwohl Ellwangen gewiss überdurchschnittlich reich an Literatur über seine interessante Geschichte ist, so ist das Buch doch ein Desiderat, das eine Lücke schließt: Gewissermaßen als Nachschlagewerk über die maßgeblichen Persönlichkeiten in der Fürstpropstei. Eine solche Zusammenstellung, dazu noch sehr gut bebildert, hat bisher gefehlt. Und außerdem: Das Buch ist auch gut zu lesen.

Konrad A. Theiss, Aalen
Autor, Herausgeber der Zeitschrift "ostalb einhorn"




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hro fürstliche Gnaden…
Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur


Die Veröffentlichung wird künftig bei allen Fragen zur Geschichte der Fürstpropstei Ellwangen sicherlich häufig herangezogenen. Dieser aufwendig gestaltete Band wird die in unseren Bibliotheksbeständen schon reichlich vorhandene Fachliteratur zum Thema Ellwangen um ein wichtiges Standardwerk ergänzen und somit allen Nutzern die dazugehörigen, seit langem in unserer Obhut stehenden Archivbestände dieser ehemaligen Geistlichen Herrschaft noch besser zugänglich machen. Der Neuerscheinung wünschen wir ein breitgefächertes Publikumsinteresse!

Wolfgang Schneider,
Landesarchiv Baden-Württemberg Staatsarchiv Ludwigsburg




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hro fürstliche Gnaden…
Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur


Ich habe das Buch der Fürstpröpste sowohl aus dem konsequent historischen Blickwinkel betrachtet als auch aus dem jener Leser, die gerne Geschichte und Geschichten zu fesselnder Lektüre miteinander verbunden sehen.

Zielgruppen des Buches: Der Historiker sucht verlässliche, auf Quellen und exakte Literaturrecherche gestützte Informationen. Der historisch interessierte Laie erwartet eine narrative, also erzählerische Darstellungsweise und zugleich eine gewisse Reduktion der historischen Informationen, dafür eine Auflockerung dieser Informationen durch Einsatz von erzählenden Quellen, Visualisierung durch Bilder und Personalisierung.

Lehrerin und Lehrer suchen nach Inhalten, die sich unterrichtlich umsetzen lassen, transferierbar sind, einen landes-, regional- oder lokalgeschichtlichen Befund aufweisen.
Schülerin und Schüler brauchen einen motivierenden Zugang zur Geschichte, Material für Projekte, und eine in Sprache und Aufbau verständliche Darstellung. Der Bücherfreund schließlich erfreut sich an der Einbandgestaltung, am Layout der Seiten, ebenso an der Bildauswahl und der Qualität der Wiedergabe.

Schließlich erwarten alle von dem Buch als einer regional- und lokalgeschichtlichen Publikation, dass sie den historischen Hintergrund für die tägliche Begegnung mit den Spuren der fürstpröpstlichen Zeit am historischen Schauplatz Ellwangen genauer kennenlernen. Denn es ist ja ihre Lebens- und Erfahrungswelt, deren historischem Gewordensein sie begegnen. Das macht doch den besonderen Wert landes-, vor allem regional- und lokalgeschichtlicher Publikationen aus.

Erwartenshaltungen an das Buch:
Die Gestaltung eines Buches - das Layout - und seine Inhalte stehen zueinander in Wechselwirkung. Wenn diese Wechselwirkung gelungen ist, leistet das Layout einen ganz wichtigen Beitrag zur Vermittlung der Inhalte. So z.B. trägt das Layout wesentlich zur Strukturierung der Inhalte bei und vermag damit dem Leser die Orientierung erleichtern.
Wenden wir uns also zuerst solchen strukturierenden Elementen in diesem Buch zu:
Dazu gehören die Wiedergaben der Äbte- und Pröpstetafeln, deren Originale sich in der Stiftskirche befinden. Die für alle Fürstpröpste daraus entnommenen Abbildungen geben dem Werk eine formale Geschlossenheit und verweisen zugleich inhaltlich auf die Kontinuität dieser geistlichen Einrichtung über die Jahrhunderte - eine Kontinuität, die auch im alten Chorherrnstift erkannt worden war, als man kaum 50 Jahre nach der Umstellung, also bald nach 1500, diese Tafeln anzulegen begann. Verständlich und konsequent, dass die Tafeln auch den Einband des Buches beherrschen.

Die durch sie erreichte formale Geschlossenheit des Buches wird noch dadurch verstärkt, dass die Wiedergabe stets an derselben Stelle erfolgt, jeweils links in den Auftaktdoppelseiten zu den Pröpste-Viten. Und mit diesen Auftaktdoppelseiten sind wir bei einem weiteren strukturierenden Element, das zugleich auf der rechten Seite mit den wichtigsten Daten zur Laufbahn des jeweiligen Propstes eine gezielte Informationsvermittlung im Vorfeld der biografischen Darstellung bietet. Diese Datenlisten sind auch ein Beweis für die Akribie, mit der der Autor gearbeitet hat. Jede fehlende oder nicht sichere Jahreszahl wurde von ihm durch Rücksprache mit den zuständigen Archiven abgeklärt (s.S.14). Das Biogramm selbst füllt in der Regel die darauf folgende Doppelseite, die wiederum mit einem konstanten strukturierenden Element ausgestattet ist, dem Wappen des jeweiligen Propstes oben links.

Zu den Inhalten des Buches:
Der Titel ,,Ihro fürstliche Gnaden. . .'' lässt zunächst vermuten, dass man es primär mit Viten der Fürstpröpste zu tun habe. Der Untertitel allerdings ,,Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur'' reicht weiter. Und das Inhaltsverzeichnis bestätigt dies.

Die rot markierten Zeilen verweisen auf die Biogramme der Fürstpröpste, die sich an die jeweilige Auftaktdoppelseite anschließen. Da die Überlieferungslage unterschiedlich ist, fallen diese auch hinsichtlich ihres Informationsgehaltes und ihres Umfangs unterschiedlich aus.
Daran schließen sich Zusatzkapitel zu weiteren Themen an, die miteinander, wie im Untertitel des Werkes angekündigt, die Kultur der Fürstpröpste vor unseren Augen entstehen lassen. Die darin enthaltenen Informationen sind teils am Beispiel des Fürstpropstes dargestellt, an dessen Kurz-Vita sie sich anschließen, teils sind sie epochenübergreifend formuliert. Teils werden sie in darstellendem Text angeboten, teils als Wiedergaben von Originalquellen.

Es sind Beiträge zur Ellwanger Herrschafts-, Rechts-, Verwaltungs- und Wirtschaftsgeschichte, zur Kirchen- und Liturgiegeschichte, zur Geschichte der Künste und Wissenschafien und last not least zur Alltagsgeschichte. Ja selbst Überlieferungen, die wir heute vorrangig der Regenbogenpresse zuweisen würden, finden sich wie z.B. die Story von der Entführung des Fürstpropstes Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg in Schlangenbad 1709.
 
Herr Steuer hatte insgesamt bei der Auswahl der Themen eine glückliche Hand. Ganz besonders gilt dies aber für die Quellen zur Mentalitätsgeschichte der Zeit. Berichte über Feste und Feuerwerke gehören ebenso dazu wie Huldigungsgedichte und die Leichenpredigt für Fürstpropst Anton Ignaz (Fugger-Glött).

Es bleibt mir Ihnen viel Freude beim Betrachten dieser Bilder und dem Lesen dieses Buches zu wünschen.

Maria Würfel, Schwäbisch Gmünd, Historikerin und Gymnasialprofessorin a.D.
in ihrer Rezension (Auswahl) bei der Buchvorstellung am 19. April 2011 im Thronsaal von Schloss Ellwangen
 



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hro fürstliche Gnaden…
Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur


Matthias Steuer setzt mit „Ihro fürstliche Gnaden… Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur“ die Reihe seiner erfolgreichen Beiträge zur Ellwanger Heimatgeschichte fort. Der vorliegende Band – zugleich Lesebuch und Nachschlagewerk – ist die Summe mehrjähriger intensiver Forschungsarbeit über die Geschichte der Fürstpropstei Ellwangen.
 
Offenbar ist die Zeit der Ellwanger Fürstpröpste zwischen 1460 und 1803 ein so weites Feld, dass sich den forschenden Heimathistorikern immer noch neue Aspekte und Bereiche auftun. Von den 20 Fürstpröpsten, die zwischen der Begründung des Chorherrenstifts und der Säkularisation regierten, haben wir bisher im Wesentlichen ihre Bautätigkeit, ihre politischen Verbindungen mit anderen Herrschaftsbereichen, ihre Frömmigkeit oder auch ihr grausames Regiment bei der Verfolgung der Hexen gekannt. Aber kannten wir auch ihre ganz persönliche Kultur, ihre privaten Stärken, Schwächen und Vorlieben? Kannten wir die Details des Lebens am Hof, die Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung?
 
Matthias Steuer hat im vorliegenden Buch diese und andere Themen aufgegriffen, analysiert und beschrieben. Als Leiter des Schlossmuseums in Ellwangen stand ihm dafür reiches Quellenmaterial, zumeist unbekannt und unveröffentlicht, zur Verfügung. Durch in sich abgeschlossene Kapitel, wohl geordnet und säuberlich zugeordnet, wird durch die Veröffentlichung dieser Quellen ein neues, viel detailierteres Bild dieser Pröpste vermittelt, vom einfachen Dorfadeligen bis zum wichtigen deutschen Reichsfürsten. Spannend geschrieben und ganz vorzüglich illustriert ist vorliegender Band ein neuer, wertvoller Beitrag zur Geschichte von Stadt und Propstei Ellwangen.
 
Dass der junge, kreative Autor nicht nur das Schlossmuseum in Ellwangen leitet und verwaltet, sondern dass er viele bislang ungehobene Schätze an Dokumenten, Schriftstücken, Bildern und Zeichnungen aus den Archiven ans Licht der Öffentlichkeit bringt – das ist das besondere Verdienst seiner Arbeit.

Dr. Rudolf Grupp, Ellwangen
 



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hro fürstliche Gnaden…
Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur


Mit dem vorliegenden Buch von Matthias Steuer liegt erstmals eine Veröffentlichung vor, in der das Leben und Wirken aller 20 Fürstpröpste von 1460 bis 1802 überblicksartig vorgestellt wird. In verständlicher und übersichtlicher Weise vermittelt der Autor, der als Leiter des Ellwanger Schlossmuseums am Ort des ehemaligen Geschehens sitzt, einen Einblick in die Herrschaftsgeschichte eines geistlichen Kleinstaats.

Mit der Vorstellung der einzelnen Fürstpröpste lädt Matthias Steuer aber auch zu einem Gang durch vier Jahrhunderte bewegter Geschichte ein, die durch so folgenschwere Auseinandersetzungen und Ereignisse wie die Reformation, die Hexenverfolgungen, den Dreißigjährigen Krieg, den Absolutismus oder die Aufklärung besetzt sind. Wir begegnen somit nicht nur dem politischen und geistigen Umfeld des jeweiligen Herrschers, sondern erfahren darüber hinaus auch Wissenswertes über diese Ereignisse und ihre Auswirkungen auf die Fürstpropstei Ellwangen. Karl Hilsenbek, Oberbürgermeister der Stadt Ellwangen in seinem Vorwort zum Buch
 
Ihro fürstliche Gnaden… Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur Wer heute von auswärts nach Ellwangen kommt, kann mit ein bisschen Wachsamkeit und Aufmerksamkeit noch immer viel sehen und spüren von dem klösterlichen Geist und der geistlichen Grundatmosphäre dieser religiösen Stadt.

Die reiche Geschichte des kirchlichen Lebens von Ellwangen begegnet jedem Besucher bis heute auf Schritt und Tritt: Ellwangen gehört ohne Zweifel zu den »Top five« der Städte in der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einer so dichten Präsenz kirchlichen Lebens in Geschichte und Gegenwart auf so engem Raum. Diesbezüglich können Ellwangen nicht viele Städte in der Diözese Rottenburg-Stuttgart »das Wasser reichen«. Ellwangen war und ist ein Zentrum reicher und vitaler geistlich-religiöser Kultur.

Das lehrreiche Buch von Matthias Steuer kann eine wichtige Brückenfunktion ausüben zwischen dem Ellwangen der Fürstpröpste des 15.-18. Jahrhunderts und dem Ellwangen der Jugendkirchen des 21. Jahrhunderts.


Thomas Maria Renz, Rottenburg,
Weihbischof, Bischofsvikar für die Orden in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
in seinem Vorwort zum Buch
 



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hro fürstliche Gnaden…
Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur

Ellwangen mit seiner reichen und bewegten Geschichte ist nicht arm an Literatur. Indes gibt es für den interessierten Laien, der sich rasch und doch zuverlässig über die Biographien bedeutender Äbte zur Klosterzeit und der insgesamt 20 adeligen Herren informieren möchte, die der Fürstpropstei Ellwangen nach der Umwandlung des Benediktinerklosters in ein weltliches Chorherrenstift als Pröpste vorstanden, keine handliche Darstellung.

Diese Lücke zu schließen und interessierten Besuchern eine gedrängt gefasste, gleichwohl detailreiche und unterhaltsame sowie durch reichhaltige Bebilderung ansprechend gestaltete Schrift an die Hand zu geben, ist vordringliches Anliegen des Autors, des langjährigen Leiters des Ellwanger Schlossmuseums.

Matthias Steuer hat die Gedanken aufgenommen, die im Jahre 1914 die Vereinsverantwort-lichen veranlasst haben, die vom damaligen Oberprimaner Ludwig Joannis mit Unterstützung von Pfarrer Dr. Joseph Zeller verfasste, in Band 4 der Ellwanger Jahrbücher veröffentlichte Darstellung „Die Aebte und Pröpste von Ellwangen in Wort und Bild“ als Sonderdruck herauszugeben. Es wird sicher heute von einer zahlreichen Leserschaft mit Dankbarkeit aufgenommen, dass der bescheidene Sonderdruck aus dem Jahr 1914 in dem jetzt vorgelegten Buch eine in Text und Bild erweiterte moderne Fortsetzung erfahren durfte.
 
Joachim Renschler, Ellwangen,
Vorstand des Geschichts- und Altertumsvereins Ellwangen e.V.
in seinem Vorwort zum Buch
 



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hro fürstliche Gnaden…
Die Fürstpröpste von Ellwangen und ihre Kultur

Als Pfarrer der Kirchengemeinde St. Vitus, deren Pfarrkirche die ehemalige Stiftskirche bildet, die 1964 zur „Basilica minor“ erhoben wurde, freue ich mich, dass Matthias Steuer ein Werk vorlegt, das in kompakter Form die Fürstpröpste gleichsam zu Wort kommen und sie uns aus ihrer Zeit berichten lässt.
 
Wie ein Film ziehen beim Lesen des Buches die Jahrhunderte zwischen der Umwandlung der Abtei in eine Fürstpropstei und deren Aufheben durch die Säkularisation in Gedanken an uns vorbei. Zusammen erzählen die hier abgebildeten Fürstpröpste ein bedeutendes und bewegtes Kapitel Kirchengeschichte und Stadtgeschichte, waren sie doch die geistlichen und die weltlichen Herren in einer Person. Und doch hatte jeder von ihnen „seinen Kopf“. Jeder von ihnen gestaltete ganz individuell seine Amtszeit. Er trug politischen und gesellschaftlichen Veränderungen und Gegebenheiten Rechnung, offenbarte sich als „Kind seiner Zeit“ und stieß auch seinerseits neue Prozesse an.
 
Michael Windisch, Ellwangen,
Pfarrer von St. Vitus Ellwangen
in seinem Vorwort zum Buch


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Schloss ob Ellwangen 12
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